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Dülmen kann mehr

Die Medien in Dülmen

Fit für die ÖffentlichkeitsarbeitDen Zeitungen geht es schlecht, auch die Dülmener Zeitung verliert immer mehr zahlende Kundschaft. Nun: Ich gehöre noch zu denen, die die DZ abonniert haben. Warum soll ich die DZ lesen?

Vielleicht deshalb:

  • Infos aus der Stadt
  • Lokalsport
  • Hintergrundberichte zur Politik und Wirtschaft
  • Infos aus dem Kulturbereich

Vermutlich gibt es noch weitere Argumente, die mir spontan nicht einfallen.

Dass es einen Bereich „Szene“ gibt, ist ja ganz nett, doch liest das die Szene?

Das eigentliche Problem ist aber, dass die Qualität der Zeitung doch einiges zu wünschen lässt. Wer etwas aufmerksam die Zeitung liest, findet nicht nur jede Menge Rechtschreibfehler, sondern auch Artikel, bei denen sich jeder fragt, was will uns der Autor sagen. Nichts gegen freie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, doch die Grundregeln der Pressearbeit sollten diese schon beherzigen. Es gibt übrigens Seminare, in denen man das lernen kann (Presseseminar, gibt es auf meiner Webseite).

Vor allem aber ärgert mich die Qualität der Fotos. Moderne digitale Spiegelreflexkameras kosten nun wirklich nicht mehr die Welt. Also liebe DZ: Die freien fortbilden und mit vernünftigen Kameras losschicken, dann ist zumindest ein Dülmener versöhnt, wenn das kein Ansporn ist.

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Autor: holtkamp

Ich publiziere gerne und wohne seit 1999 in Dülmen (NRW). Außerdem fahre ich sehr gerne Rennrad und engagiere mich ehrenamtlich.