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Dülmen kann mehr

12. Juli 2017
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Reden wir über den Bahnhof

Wer vor einigen Tagen den Münsteraner Hauptbahnhof besuchte, konnte seinen Augen kaum trauen. So schön kann ein Bahnhof also sein, mit Geschäften, einer kleinen Flaniermeile und vielem mehr. Drei Jahre wurde am Hauptbahnhof gearbeitet, Millionen verbaut und das sieht man auch. Nun gibt es immer Kritiker, auch beim Münsteraner Hauptbahnhof. Doch denen sei gesagt, kommt doch mal nach Dülmen.

Sicher, Dülmen ist nicht Münster, aber immerhin ist Dülmen eine Pendlerstadt und wer nicht mit dem Auto Richtung Münster oder Ruhrgebiet fahren will, der nutzt die Bahn. Und Hand aufs Herz: Ob wir nun im Stau stehen oder der Zug sich verspätet, letztlich kommt es aufs gleiche raus. Wir kommen nicht pünktlich zur Arbeit.

So stehen denn auch täglich Hunderte Dülmener auf dem Bahnsteig. Doch bevor sie den erreichen, müssen Sie den Tunnel durchqueren. Das ist an sich schon nicht besonders lustig, doch richtig unangenehm wird es nach dem Wochenende, gerade für diejenigen, die Montags früh mit der Bahn fahren.

Der Bahnhof ist beileibe nicht das private Wohnzimmer, ein Aushängeschild für die Stadt Dülmen aber allemal. Für Besucher der Stadt vermittelt er einen ersten Eindruck und der ist vorsichtig formuliert „optimierungsbedürftig“.

Das fängt schon damit an, dass die Anzeigentafel auf dem Bahnsteig oft verschmiert ist, die Treppe vermüllt, die Außenfassade bröckelt…

Es gibt Menschen, die sehen den Bahnhof als ultimativen Mülleimer an, dagegen kann die Bahn kaum etwas tun, es sei denn Kameras überwachen den Bahnhof. Das kann helfen, Hinweisschilder helfern jedenfalls nicht.

Grundsätzlicher müssen wir uns aber auch fragen, ob der Dülmener Bahnhof nicht grundsaniert werden müssten und in das Programm 1 von 150 gehört, mit dem an vielen Bahnhöfen in NRW geworben wird.

Bis dahin können wir alle einen Beitrag zur Sauberkeit leisten: Den eigenen Müll wieder mitnehmen! Und der Bahn könnte man empfehlen, einfach genauer hinzuschauen und diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die sich nicht an Regeln halten.

 

12. März 2017
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Badespass für alle oder eher Bau für Elite

Die Wellen schlagen sprichwörtlich hoch in Dülmens erster Adresse fürs Baden und Schwimmen. Das düb soll für mehrere Millionen Euro komplett umgebaut und saniert werden. An sich ist das noch keine Meldung wert, denn alle Schwimmbäder müssen über kurz oder lang renoviert werden. Und wer das düb in den vergangenen Wochen besuchte, kommt zu dem Schluss, hier muss mal gründlich sauber gemacht und renoviert werden.

Der Zorn entzündet sich vor allem daran, dass die Kosten nun deutlich höher ausfallen. Auch sind die Pläne nun erst öffentlich gemacht worden. Und wie immer bei solchen Plänen gibt es kritische Rückmeldungen. Die einen sagen, der Umbau zum Spass- und Wellnessbad geht zu Lasten der Schwimmvereine. Wieder andere bemängeln, warum aus Steuergeldern überhaupt ein Wellnessbad gebaut werden soll. Ein Schwimmbecken würde doch genügen, um den Kindern schwimmen beizubringen. Nicht zu vergessen sind jene, die kritisieren, dass mal wieder alles im stillen Kämmerlein ausgekungelt wurde und die Bevölkerung nicht angemessen beteiligt wurde. In letzteres Horn bläst die Dülmener Zeitung.

Nun ist das mit der direkten Demokratie so eine Sache oder anders gesagt, es gibt gewählte Vertreter in der Stadtverortnetenversammlung. Diese sind durch die Bevölkerung legitimiert und sollen zum Wohle der Menschen in Dülmen Entscheidungen vorbereiten und treffen, so auch beim düb.

Und natürlich müssen die Mandatsträger Rechenschaft ablegen, doch zunächst sollten wir ihnen allen einen Vertrauensvorschuss gewähren.

Besonders bei „Großprojekten“ gibt es sehr unterschiedliche und teilweise entgegenliegende Interessenslagen, dass war beim Innenstadtentwicklung so und ist beim düb ebenso. Die gewählten Vertreter stehen also vor der großen Herausforderung, zwischen diesen verschiedenen Interessen sich zu positionieren, wobei sie sich nicht von parteipolitischen Interessen ganz frei machen könnnen. Das düb wie die Innenstadtentwicklung müssen weiter entwickelt werden. Streiten können wir uns um das wie!

 

22. Dezember 2016
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In Dülmen wird der Schutz erhöht

Die Bilder aus Berlin sind uns allen noch sehr präsent, der Täter nicht gefasst. Viele – auch in Dülme – sind besorgt, ob eine solch unfassbare Tat hier möglich wäre. Grundsätzlich auszuschließen lässt sich das nicht, also geht es darum wachsam zu sein. So wichtig und notwendig Schutzmaßnahmen sind, wir sollten nicht hysterisch werden. Die Behördern wussten schon seit längerem, dass Deutschland das Ziel terroristischer Anschläge sein wird. Im Internet gibt es seitens des IS genügend Beispiele, die das belegen. Der Krieg in Syrien ist buchstäblich nach Deutschland gekommen und bedroht unsere Sicherheit auch in Dülmen. Die Frage ist nun, wie wir in Dülmen damit umgehen?

Verstärkte Polizeipräsenz mit Maschinenpistolen und mobile Betonklötze zum Schutz des Weihnachtsmarktes sind klare Maßnahmen. Wir sollten uns davon aber nicht beeinflussen lassen und das bevorstehende Weihnachtsfest mit der Familie und / Freunden zu feiern. Den Alltag wieder leben, wird die schwierigste Aufgabe nicht nur für die Berliner, sondern für uns alle sein. Dabei sollten wir nicht vorschnell urteilen, gerade mit Blick auf die vielen Tausend Flüchtlinge, die 2015 nach Deutschland gekommen.

In Dülmen werden nun genauer hinsehen müssen, nicht nur auf dem Marktplatz, sondern in der ganzen Stadt, ohne gleich hysterisch zu werden. Das wir nicht einfach sein.

 

6. Dezember 2016
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Gleich mehrere Bauprojekte

Das Stadtbild in Dülmen verändert sich kontinuierlich. Der neue Parkplatz an der Münsterstraße, die Baugrube des intergenerativen Zentrums, das Bauvorhaben Overbergplatz und nun die Erweiterung des Düb (Dülmenbad). Es mag vielen alles zu langsam gehen, aber nun kommt Bewegung in die Sache. Spätestens 2018 wird man die Innenstadt nicht mehr wiedererkennen. Ob damit auch die Frequenz in der Stadt steigt, das wird sich noch zeigen. Sicher ist aber, die Stadtentwicklung nimmt sichtbar Konturen an. Und das ist gut so!

Notwendig ist das in jedem Fall! Dülmen hat jetzt schon in einigen Bereichen das Nachsehen zu Coesfeld und auch zu Lüdinghausen. Die Großprojekte können dazu beitragen, dass Dülmen für mehr Bürgerinnen und Bürger wieder attraktiv wird und die Innenstadt nicht nur zur Kirmes oder beim Weihnachtsmarkt voll ist.

 

 

5. September 2016
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Chinese macht (unbewusst) Werbung für Dülmen

Wer hätte gedacht, dass Dülmen kurzzeitig in allen Medien präsent ist. Ob Tagesschau, Spiegel, Zeit oder Welt, alle überregionalen Nachrichten berichteten über Dülmen. Was war geschenen?

Da kommt ein Chinese, der aus einer Provinz in Nordchina stammt, mit einem Touristenvisum am Flughafen Stuttgart an. Noch im Flughafen wird ihm die Geldbörse geklaut. Der Mann aus China wollte den Diebstahl anzeigen. Warum er aber in der zentralen Aufnahmestelle für Flüchtlinge von Baden-Württemberg landete, bleibt wohl ein ewiges Rätsel. Sicher ist, dass er mit einem Dolmetscher den Erfassungsbogen ausfüllte. Der 31-Jährige „Tourist“ ist dann mit dem Bus nach Dortmund in die Erstaufnahmeeinrichtung gefahren, wo ihm der Reisepass abgenommen und Fingerabdrücke genommen wurden und bekam Dokumente im Status eines Flüchtlings.

Dass wir Deutschen eine gute Bürokratie haben, ist allenthalben bekannt. Nun läuft für den 31 Jährigen die Asyl-Maschinerie an. Aus dem vermeintlichen Tourist wurde nun Asylbewerber. Und so kam er nach Dülmen.

Schnell wurde klar, dass der Chinese keinen Asylantrag stellen wollte. Bei der Einreise legte er ein gültiges Visum vor, aber das wurde offenbar an falscher Stelle abgespeichert. Was lernen wir daraus! Auch unsere Bürokratie ist nicht perfekt!

Einen netten Kommentar hat die Zeitung Die Welt veröffentlicht.

29. Mai 2016
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Wildpferdefang in Dülmen

Die Dülmener wissen es, ebenso die Merfelder… Wenn Ende Mai der Wildpferdefang stattfindet, kommen Tausende um sich das Spektakel anzusehen. Was aber ebenso wichtig ist, das Wetter ist fast immer schön, so auch in diesem Jahr.

Einige Impressionen gibt es hier bei den Ruhrnachrichten und auch schönes Fotos. Und alle, die es dieses Jahr keine Karten bekamen, den nächsten Wildpferdefang gibt es 2017.

Auch überregional wird über den Dülmener Wildpferdefang berichtet. Die Welt

 

20. März 2016
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Wer wird Nachfolger von Werner Joestmeier?

Werner Joestmeier kandidiert nicht mehr

Werner Joestmeier kandidiert nicht mehr

Der Landtagsabgeordnete der CDU Werner Joestmeier will 2017 nicht mehr kandidieren. Joestmeier wäre am Ende der nächsten Legislaturperiode 72 Jahre. Obwohl er sich nicht zu alt fühlt, wird es Zeit für einen Nachfolger, erklärte er.

Obwohl also noch reichlich Zeit ist, haben bereits einige Ihren Hut in den Ring geworfen. Die Seppenrader CDU-Vorsitzende Lena Steinkamp (26) möchte ebenso die Nachfolge antreten, wie Markus Brambrink (43) aus der CDU in Dülmen. Und da ist noch der stellvertetende CDU-Kreisvorsitzende Dietmar Panske aus Ascheberg.

Interessant ist bei diesem Amt schon, dass Personen vorgeschlagen werden, ohne das es ein öffentliches „Stellenprofil“ gibt.

Was sind also die Aufgaben der Landtagsabgeordneten?

Sie wählen den oder die Ministerpräsidentin. Sie sollen die Landesregierung kontrollieren, was vornehmlich jene tun, die in der Opposition sind. Sie müssen den Landeshaushalt von NRW beschließen und beim Abschluss von Staatsverträgen zustimmen.

Die Richter am Landesverfassungsgericht werden durch den Landtag bestimmt, hier haben die Landtagsabgeordneten also eine wichtige Aufgabe. Ebenso bestimmen sie den Datenschutzbeauftragten und beschließen Gesetze auf Landesebene.

Allerdings ist der Einfluss der Landtagsabgeordneten in den vergangenen Jahren geringer geworden. Das hängt auch damit zusammen, dass der Bund und die EU in vielen Bereichen die gesetzgeberische Kompetenz besitzen.

In der Verantwortung der Länder liegen vor allem die Kultur- und Bildungspolitik. Hier haben die Landtagsabgeordeten also ein wichtiges Aufgabenfeld. Was viele unterschätzen ist die Förderpolitik des Landes und hier haben einzelne Landtagsabgeordnete einen nicht unerheblichen Einfluss, der bis in die Wirtschaftspolitik des Landes reicht. Über den Bundesrat können Landtagsabgeordnete auf die Gesetzgebung der Bundesregierung Einfluss nehmen.

Weil NRW als bevölkerungsstärkstes Bundesland wirtschaftlich ein Schwergewicht in Deutschland ist, sollte man den Einfluss der Landtagsabgeordneten also nicht unterschätzen.

Nicht nur deshalb sollten die Landtagsabgeordneten über weitreichende Kompetenzen verfügen. Bei allem Respekt von Kandidaten mit langjähriger Erfahrung auf der Ortsebene heißt das nicht, dass sie über die notwendigen Kompetenzen per se für ein solches Mandat verfügen.

Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, ungeachtet vom Proporz der Ortsebene weiter zu denken. Es gibt genügend Talente in der CDU, die weder im Vorstand noch in der Fraktion eine herausragende Verantwortung haben, die aber durch ihre berufliche Laufbahn, ihre Persönlichkeit und vieler Fort- und Weiterbildungen die notwendigen Kompetenzen mitbringen.

Wie kommt die Partei an diese Personen? Eine Stellenausschreibung wäre eine erste Maßnahme… So ähnlich wie das die Kommunen mittlerweile immer öfter tun, wenn sie Stellen für Beigeordnete ausschreiben. Hier ein Link für Beispiele. Voraussetzung wäre aber, dass zunächst ein Kompetenzprofil erstellt wird. Hilfreich ist sicher die Unterteilung in die Kriterien MUSS, SOLL und KANN. Was musse der oder die Berwerberin unbedingt mitbringen, was sollte er oder sie mitbringen und was wäre nützlich….

  • Welche fachlichen Kompetenzen sind für eine optimale Besetzung unbedingt erforderlich (MUSS-Kriterien)?
  • Ist Berufserfahrung erwünscht? (mehrjährige Berufspraxis, Leitungsfunktion, Wissenschaftliche/außeruniversitäre Erfahrungen, Lehre und Weiterbildung, Internationale Erfahrungen…).
  • Welche Sozial- und Persönlichkeitsakompetenzen werden gefordert? (Im Umgang mit anderen, Verhalten in Gruppen und Teams, die Fähigkeit, Reaktionen anderer auf das eigene Verhalten wahrzunehmen, Selbst- und Fremdbild abzugleichen, mit anderen zusammenzuarbeiten…).
  • Welche methodischen Kompetenzen sind notwendig? (Fähigkeit, Techniken und Methoden ziel- und zielgruppenorientiert auszuwählen und einzusetzen, Methoden kritisch zu hinterfragen…).

 

10. Februar 2016
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Neues vom intergenerativen Zentrum

Copyright: http://www.regionale2016.de/de/projekte/projekte/projektkategorie-heimat-landschaft-freizeit/intergeneratives-zentrum-duelmen.html

Eines der größten Projekte der vergangenen Jahre wird der Bau des intergenerativen Zentrums sein. Wer sich über den aktuellen Stand informieren möchte, dem empfehle ich die die igz-Internetseite.

Wie gelingt ein generationenübergreifendes Zusammenleben? Diese Frage stellten sich nicht nur die Teilnehmer der Workshops Ende Januar in der Familienbildungsstätte in Dülmen. Diese Frage stellt das Fundament dar, warum Dülmen ein Pionierstandort werden könnte. Ein offener Treff quer durch die gesellschaftlichen Milieus und über alle Altersgruppen hinweg. Eine sehr interessante Idee. Doch wie immer bei solchen Konzepten, steckt der Teufel bekanntlich im Detail.

Es ist der Versuch Antworten auf den demografischen Wandel zu geben. Wenn die Bevölkerung älter wird, weniger Kinder geboren werden, führt das gesellschaftlich zu massiven Veränderungen. Schon heute klagen viele Handwerksbetriebe über fehlenden Nachwuchs und das bei vollen Auftragsbüchern. Viele ältere Menschen wollen nicht in einer Seniorenresidenze oder einem Seniorenheim wohnen. Wie gelingt es, dass sie nicht allein in ihrer Wohnung sind? Eine Antwort könnte das IGZ geben, ein Begegnungstreffe, so die Idee.

Doch bis dahin wird es ein steiniger und langer Weg sein, zukunftsweisende allemal!

21. Januar 2016
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Blogger in Dülmen gesucht

Heute bin ich in Bonn und höre begeistert zwei Bloggern zu, die eine  Vernetzungsseite in Bonn www.bonnerblogs.de umgesetzt haben. Das nehme ich zum Anlass und suche nach Blogern in und um Dülmen. 

Würde mich gerne mit Euch vernetzen.

6. Januar 2016
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Was erwartet Dülmen 2016

Wiesmann_Roadster_34Für viele eine Überraschung: Der Roadster lebt oder noch besser, in Dülmen werden künftig wieder Autos gebaut, die zwar teuer sind, aber doch über einen gewissen Flair verfügen. Das darf uns doch alle froh stimmen, zumal der Abgasskandal für den Wiesmann Roadster kein Problem sein dürfte, denn in ihm steckt ein BMW-Motor.

Nach zähem Ringen soll es nun endlich mit der Innenstadtentwicklung weitergehen, allen voran die Bebauung des Overbergplatzes. Nach der Concepta soll das kein Aprilscherz sein, doch ganz sicher sein kann man sich da auch nicht. Dass sich was in Dülmen bewegt, zeigt das Areal rund um die Viktorkirche, hier soll das neue Intergenerative Zentrum entstehen. Die Bagger waren da und haben ganze Arbeit geleistet. Die Grundsteinlegung sollte 2016 noch möglich sein.

Bei den Fussballern dreht sich alles um den grünen Rasen, konkreter, um den grünen Kunstrasen. Ob es wirklich was wird, steht aber noch in den Sternen, denn wie bei vielen anderen Projekten auch, fehlt es am nötigen Geld.

Ruhig wird es im Rathaus 2016 nicht werden. Zumal ja noch viele weitere Projekte auf der Agenda stehen. Stichwort Südumgehung. Wobei das nun wohl eher ein Thema sein dürfte, das einigen schlaflose Nächte bereiten könnte, denn Gelder werden 2016 von der Landesregierung nicht nach Dülmen fließen. Die Bahn will aber die notwendigen baulichen Maßnahmen durchführen und eine neue Brücke bauen. Das könnte sich zum echten Skandal ausweiten…

Auf ein gutes Jahr 2016! Landweilig wird dieses Jahr sicher nicht.