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Dülmen kann mehr

Twittern in Dülmen?

Ich bin gerade in Köln und nehme an einer Veranstaltung zu den sozialen Netzwerken teil. Wie entwickelt sich das Internet weiter? Welche Strategien, welche Konzepte sind notwendig. Interessant ist, dass bei dieser Tagung viele Teilnehmer einen Laptop vor sich stehen haben und Infos ins Netz, sprich „Twitter“ schreiben.

Nun fragen sich einige, was ist Twitter? Übersetzt lautet es „zwitschern“. Bis zu 140 Zeichen können pro Beitrag eingegeben. Übrigens: bei der letzten Bundestagswahl war die erste Prognose schneller bei Twitter als im Fernsehen. Kommentare schreiben einige sofort auf der „virtuellen Wand“ (twitterwallr).

Einige mögen sich nun fragen: Was soll das? Was hat das mit Dülmen zu tun? Nun, es zeigt, wie sich die Internetkommunikation verändert. Es sind vielfach jüngere Menschen, die diese Form der Kommunikation interessant finden.

In Anbetracht diese Entwicklungen sollte die Stadt auch überlegen, wie Dülmen sich hier präsentieren kann und sollte.

Ich habe daher nun ebenfalls ein Twitterprofil angelegt und werden diesen Dienst weiter verfolgen und auf Dülmenblog berichten.

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Autor: holtkamp

Ich publiziere gerne und wohne seit 1999 in Dülmen (NRW). Außerdem fahre ich sehr gerne Rennrad und engagiere mich ehrenamtlich.

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