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Dülmen kann mehr

Leitlinien der Seelsorge diskutiert

Andreas Fritsch (am Pult) von der Fachstelle Gemeindeberatung des Bischöflichen Generalvikariates gab einen Einstieg in die Inhalte des Diözesanpastoralplans. Links die Vorsitzende des Kreiskomitees der Katholiken Mechthild Eisenstecken, daneben Weihbischof Dieter Geerlings.

Rund 100 Christen aus den Dekanaten Coesfeld, Dülmen, Lüdinghausen und Werne tauschten sich bei der gemeinsamen Kreisdekanatsversammlung und der Vollversammlung des Kreiskomitees der Katholiken im Barbara-Haus in Dülmen aus. Sie diskutierten, wie die Pastoral in ihren Gemeinden in den nächsten fünf Jahren aussehen soll.

Am Ende fasste Kreisdechant Johannes Arntz die Ergebnisse der Arbeitsgruppen zusammen und erklärte, dass das Kreisdekanat Coesfeld aufgrund der vorliegenden Beratungsergebnisse dem Bistum konkrete Anregungen und Initiativen für den neuen Diözesanpastoralplan geben wird.

In Arbeitsgruppen beschäftigten sich die Pfarrgemeinderäte, Vertreter der katholischen Verbände sowie die Dechanten der Dekanate mit dem Entwurf des Planes.

Ziel sei es, Vereinbarungen für das pastorale Handeln vor Ort und im Bistum zu treffen. Andreas Fritsch von der Fachstelle Gemeindeberatung des Bistums stelte in groben Zügen die Entwicklung des Entwurfs für den Diözesanpastoralplan dar. Weihbischof Dieter Geerlings freute sich über das „großartige Engagement“ der Katholiken aus dem Kreisdekanat. Begrüßt wurde von den Teilnehmern die Emmaus-Erzählung als biblisches Leitwort.

Konkret wurde es bei den fünf Optionen für eine lokale Kirchenentwicklung, für die Glaubenserneuerung und Glaubensvertiefung, für die Verbindung von Liturgie und Leben, für das Aufsuchen und Fördern der Charismen aller und für eine missionarische Konkretisierung.

Weitere Gespräche werden folgen. Ähnliche Veranstaltungen gibt es in anderen Kreisdekanaten.

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