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Dülmen kann mehr

Neuordnung des Bahnhof – der Klimaschutz macht es möglich?

Die ersten Vorüberlegungen zur Bahnhofsneugestaltung

Die Sonne strahlte über dem CBG in Dülmen und in der Tat gab es in der Aula an diesem 10. April viele lachende Gesichter. Bürgermeisterin Stremlau und Clemens Leushake konnten Zuversicht ausstrahlen.

„Was hat der Klimaschutz mit dem Bahnhof zu tun“? Ganz viel, erklärten beide. In Sachen Klimaschutz muss sich die Stadt nicht verstecken, hatte sie doch bereits einen Preis dazu erhalten. Ein gut gestalteter Bahnhof, der die verschiedenen Verkehrsmittel verbindet, trägt eben sehr zum Klimaschutz bei.

Kommt es so, wie die Stadt plant, würde der kostenintensive Neubau mit genügend Parkplätzen und vermutlich einer weiteren Brücke für die Radfahrer durch das Land mitfinanziert.

Die Pläne waren durchaus beeindruckend. Allerdings, so betonte das mit der Planung beauftragte Architekturbüro, stehe man noch ganz am Anfang.

So diente die Veranstlatungen auch dem Austausch untereinander. Die Bürgerinnen und Bürger wurden eingeladen, ihre eigenen Ideen einzubringen. Denn die Pendler, die jeden Tag mit der Bahn fahren, wissen am besten, was es zu verbessern gilt.

Soviel ist bereits klar, die Anzahl der Parkplätze muss erhöht werden und zwar auf beiden Seiten des Bahnhofs. Ebenso würde die jeztige Buszufahrt auf den unteren Vorplatz verlegt, was auch sinnnvoll ist, damit die Busse nicht mehr durch das anliegende Wohngebiet fahren müssen.

Ein spannender Abend, dem sicher weitere folgen und Dülmenblog eröffnet nun die Diskussion hier:

Worauf sollten die Planer bei der Neuausrichtung des Bahnhofs achten!

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